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Reicht die staatliche Pflegeversicherung aus, um sich im Ernstfall finanziell abzusichern?

Erst kürzlich war wieder davon zu lesen, dass Angehörige in Armut geraten sind, weil sie ihre Eltern oder ein krankes Kind gepflegt haben. Viele Menschen scheuen sich, darüber nachzudenken, was passiert, wenn der Ernstfall eintritt, wenn sie selbst oder ein Angehöriger pflegebedürftig werden und wie hoch ein Pflegeversicherung Beitrag sein sollte. Pflege heißt, rund um die Uhr für jemanden da zu sein und ist oft mit der Aufgabe der Berufstätigkeit verbunden. Ein wieder einstig in den Beruf ist nach jahrelanger Pflege oft schwierig. Wer versucht, einen Angehörigen in einem Pflegeheim unterzubringen oder ambulant von Pflegepersonal betreuen zu lassen, ist oft überrascht davon, dass die Pflegeversicherung dann doch nicht für alles aufkommt und Zuzahlungen nötig werden.

Rente reicht oft nicht aus, um Finanzierungslücke auszugleichen

Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung hängen von der Pflegestufe ab und davon, ob die Pflege ambulant oder stationär stattfindet. Sie liegen zwischen 450 und knapp 2000 Euro. Wer aber in einem Heim Pflege in Anspruch nimmt, wird meist mit Kosten von 3000 Euro und mehr konfrontiert. Denn nicht nur die Pflege muss bezahlt werden sondern auch Unterbringung und Essen. Oft reicht die Rente nicht aus, um den Differenzbetrag zu zahlen. Dann werden die Angehörigen vom Sozialamt heranzogen und wenn sie gut verdienen, müssen sie zuzahlen. Aber wer will schon im Alter den Kindern auf der Tasche liegen?

Private Vorsorge ist anzuraten

Eine Möglichkeit für den Pflegefall im Alter vorzusorgen, ist eine private Pflegeversicherung. Die Höhe der Beiträge hängt hier von verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend sind unter anderem das Geschlecht und das Alter der zu versichernden Person, da können Differenzen zwischen 30 und 150 Euro Monatsbeitrag auftreten. Es ist also ratsam, möglichst früh eine solche Versicherung abzuschließen. Im Übrigen ist es auch möglich, dass Kinder für ihre Eltern eine solche Versicherung abschließen, um dann im Fall der Fälle darauf zurückgreifen zu können.

Der Plan zur selbstständigen Zukunft

Jeder, der den Schritt in die Selbstständigkeit wagen will, muss sich mit dem Problem des Businessplans auseinandersetzen. Dies gilt besonders für all jene, die den Aufbau und die erste Zeit ihres Unternehmens mit staatlichen Förderungen unterstützt sehen wollen. Aber auch wer den Schritt aus eigener Kraft gehen kann, sollte einen Geschäftsplan erstellen. Immerhin bietet er nicht nur eine Übersicht über die wahrscheinliche finanzielle Situation eines Unternehmens, sondern besteht auch aus den Teilplänen für Warenbeschaffung, Absatz, Personal und Vertrieb. Kurzum, er gibt einen umfassenden Überblick über die wahrscheinliche Situation eines Unternehmens.

Businessplan erstellen – aber wie?

Ein solcher Geschäftsplan ist allerdings nicht einfach zu erstellen. Viele Dinge müssen beachtet werden und oft hat ein normaler Durchschnittsbürger selbst nach vielen Jahren Berufserfahrung nicht den Überblick darüber, was für einen eigenen Betrieb notwendig ist. Zwar sind die Kriterien für einen erfolgreichen Businessplan von Größe und Branche eines Unternehmens ab, aber einige Dinge sollte er immer beantworten.

  • Wie sind die Fähigkeiten des Unternehmers, das Geschäft zu führen?
  • Wie groß ist das Kunden-, Konkurrenzpotenzial?
  • Wie hoch ist der Kapitalbedarf?
  • Wie groß sollte das Marketing sein?
  • Wie soll das Unternehmen finanziert werden?
  • Wie soll das Geschäft organisiert werden?

Dies sind nur einige der Grundfragen, die bei jedem Geschäftsplan geklärt werden müssen. Wer sich nicht sicher ist, was er für eine geplante Selbstständigkeit noch brauchen könnte, findet Hilfe unter anderem bei der Industrie- und Handelskammer.

Businessplan erstellen – was ist zu beachten?

Wie jedes Schreiben unterliegt auch der Businessplan Regeln und Normen. Er sollte allgemein und realistisch formuliert sein und auch für einen Laien verständlich. Das bedeutet, dass Fachausdrücke entweder vermieden oder erklärt werden müssen, da die Personen, die den Geschäftsplan prüfen nur selten Fachwissen über diesen Wirtschaftszweig besitzen. Auch äußerlich muss ein Geschäftsplan überzeugen. Er sollte sauber geschrieben und klar geordnet sein. Daher ist es sinnvoll einen Geschäftsplan mit dem Computer zu erstellen.
Wem die Ordnung eines solchen Plans zu kompliziert ist, der kann auf spezielle Businesssoftware zurückgreifen. Sie beinhaltet Fertigformulare, in die die notwendigen Daten nur noch eingetragen werden müssen. Diese Software kann kostenpflichtig gekauft werden, viele Hilfsseiten zum Thema Selbstständigkeit bieten sie allerdings auch kostenlos an.

Steuerberatung – Warum Sie sich fast immer lohnt

Auch als normaler Angestellter lohnt sich eine professionelle Steuerberatung, zum Beispiel dann, wenn die Arbeitsstelle weit entfernt vom Wohnort liegt, hier kommt dann die Kilometerpauschale zur Anwendung. Aber auch bei zusätzlichen Einkünften aus Vermietungen kann die Steuerberatung helfen, Modernisierungen der Mietobjekte abzusetzen, um damit gleichzeitig die zu zahlenden Steuern an das Finanzamt zu senken. Ein Steuerberater wendet hierbei alle erlaubten Kniffe an, um seinem Klienten die Zahlung von zu hohen Steuern zu ersparen. Wer neben seiner eigentlichen Tätigkeit noch ein Gewerbe ausführt, ist immer gut beraten, einen Steuerberater mit seinen Steuerangelegenheiten zu beauftragen, um rechtliche und finanzielle Einbußen zu vermeiden.

Für einen Existenzgründer lohnt sich der Gang zum Steuerberater immer, zunächst kann sich der potentielle Mandant einige Angebote von verschiedenen Steuerberatern erstellen lassen, um auch bei der zukünftigen Steuerberatung Kosten zu sparen. Auch ein gewisses Vertrauen muss dem Steuerberater entgegen gebracht werden können, denn nur so kann eine sinnvolle Zusammenarbeit im Bereich Steuern zwischen dem Steuerberater und dem Mandanten entstehen. Der auserwählte Steuerberater ist dem Existenzgründer dann behilflich bei der Erstellung einer Ertragsvorschau und auch der notwendigen Genehmigungen, die ein Existenzgründer haben muss, um ein Gewerbe überhaupt ausüben zu können. Bei einem erfolgreichen Start kümmert sich der Steuerberater dann um die notwendigen Jahresabschlüsse, die Buchführung und die Buchhaltung.

Vor allem für Vereine gelten besondere steuerrechtliche Vorschriften, für einen Verein lohnt sich eine Steuerberatung immer. Es macht hier einen großen Unterschied, ob ein Verein gemeinnützig oder kirchlich ist, die Steuervorteile kennt meist nur ein professioneller Steuerberater, um dem Verein zu helfen, Steuern zu sparen.

Gute Hilfe auf dem Gebiet Steuerberatung gibt es Beispielsweise bei den Fachanwälten Groll, Gross & Steiner.

Die Janitos Zahnzusatzversicherung bietet umfangreiches Leistungsangebot

Die Janitos Zahnzusatzversicherung gilt als optimaler privater Zusatzschutz, wenn die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung nicht ausreichen. Wer einen Zahnzusatzversicherung Vergleich anstellt, wird schnell zur günstigen Variante der noch recht unbekannten Janitos Zahnzusatzversicherung finden. Hier findet derjenige, der das Leistungsangebot seiner Krankenkasse effizient aufstocken will, eine günstige wie auch leistungsstarke Variante wenn es um Kostenerstattungen für Kronen, Brücken, Inlays, Implantate, Verblendungen, eine Prophylaxe und sonstige zahnmedizinische Behandlungen geht.

Janitos Zahnzusatzversicherung – optimaler Rundumschutz mit Niedrigbeiträgen

Die Janitos Zahnzusatzversicherung wird erst seit kurzer Zeit im Segment der Krankenzusatzversicherungen angeboten. Eingeführt wurde die Janitos Zahnzusatzversicherung unter der Bezeichnung Janitos JA Dental Plus. Bei einem Zahnzusatzversicherung Vergleich wird schnell klar, dass dieser Zusatzschutz einen bedeutenden Stellenwert im Premium-Bereich der Zahnzusatzversicherungen einnimmt. Der Tarif bietet eine attraktive Kostenübernahme im Bereich Zahnersatz und dies in einer Höhe von bis zu 90 Prozent. Der Versicherungsnehmer kann bei Keramikverblendungen sogar von einer Kostenerstattung bis zu den Weisheitszähnen hin profitieren. Zahnerhaltung und Prophylaxe werden bei der Janitos Zahnzusatzversicherung groß geschrieben. So zahlt dieser Versicherer für eine kontinuierliche Zahnreinigung bis zu 100 Euro jährlich. Geht die Krankenkasse nicht in ihre Leistungspflicht, geht die Janitos Zahnzusatzversicherung auch für Parodontose- oder Wurzelbehandlungen in Leistung.

Zahnzusatzversicherung Vergleich – bei der Janitos günstige Beiträge nutzen

Die Janitos Zahnzusatzversicherung verzichtet auf das Bilden von Altersrückstellungen und überzeugt somit durch günstige Monatsbeiträge. Der Tarif dieser Zusatzversicherung ist erst seit Juli 2010 am Markt und konnte schon viele Versicherungsnehmer vom Preis-Leistungsverhältnis überzeugen. Eine anfängliche Summenbegrenzung ist bei der Janitos innerhalb der ersten vier Jahre vorgesehen und punktet mit einer maximalen Erstattung in Höhe von 4000 Euro bei einem Zahnersatz. Zu den besonderen Vorteilen dieser Versicherungsvariante gehört auch, dass sogar ein fehlender und noch nicht ersetzter Zahn mitversichert ist. Mit einer Leistungsstaffelung sind bis zu drei fehlende Zähne abgesichert. All diese Kriterien werden bei einem Zahnzusatzversicherung Vergleich deutlich, womit klar ist, dass die Janitos bei einem direktem Vergleich zu etablierten Versicherungsgesellschaften durchaus stand halten kann.